Seiten
Kategorien
-
Letzte Beiträge
-
Letzte Kommentare
- Absolut Lomo on Es leben die Unterschiede
- Marion on Kommen und gehen
- franziska melzer on Die Äcker rein und glänzen leise
- Nanette on Toleranz und Gelassenheit üben
- Mark Rosenberg on Toleranz und Gelassenheit üben
Archiv
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
22 Kommentare
Liebe Frieda,
bin deinen stories jetzt erst ins Netz gegangen.
Nun hast du einen zwar nicht fetten, aber gierigen Leser gefangen. Wann gibts wieder was zu futtern?
Also liebe Frieda,
jetzt habe ich in aller Eile die Perlen geschluckt, die du mir – nein, nicht vorgeworfen, aus der Familie bin ich nicht – auf den Weg gestreut hast, wohl wissend, daß ich gar nicht anders können werde als der ausgelegten Spur zu folgen. Das sind zuviel aufs Mal, wie der Schweizer sagt, ich muß die erst auf der Zunge zergehen lassen, einzeln, und dann hab ich sicher was zu bemerken, zu Gott oder der Welt der Krähen. Geduld und Nachsicht – das ist übrigens ein guter Text für das Eröffnungsmenu aufm Handy, zur täglichen Erinnerung.
Also Frieda, ich würde ja gerne behaupten, noch nie auf diese Seite hier (oder bitte blog!) hingewiesen worden zu sein, aber nach der Lektüre deines Textes, na ja, bin ich mir auch nicht mehr so sicher. Hab´ich´s einfach nur vergessen …?
Ja, vielleicht hörst du auch mal was von mir…
BB
Frieda,
fast hätte ich Deine Spur verloren. Kein Wunder, wenn Du dauernd unterwegs bist. Mit dem Mann Stiefel und Autos kaufen. Oder durch die Kneipen tinglest.
Also ich interpretiere Dein Kopfweh mal so, daß der Ablauf Essen mit Freunden – Kino (”Liebesleben”) -Rotwein mit H. nicht dem Rotwein vorgeworfen werden kann. Rotwein verteidige ich bis aufs Messer, der ist an und für sich gut. Aber wenn einem so ein (für Regisseure, Kritiker und alte Männer offensichtlich verführerischer) Edelkitsch nach einem guten Essen serviert wird, kann das auch der beste Rotwein nicht runterspülen. Der (Rotwein) muß sich dann eben einen neuen Platz suchen, und das könnte im Kopf sein, wo freilich das Exposé auch rumhängt, und dann wirds eben eng.
Mein Rat: Reihenfolge umstellen, ein eigenes Exposé für ein anderes “Liebesleben” beim Essen verwirklichen, den Rotwein integrieren, und dann Filme über alte Männer wie Bill Murray und Woody Allen mit der zauberhaften Scarlett nochmal und nochmal ansehen…
Liebe Frieda,
Dieser Herr M. scheint ja ein Genießer zu sein…
Und für Dich gibt es doch die Erlaubnis dazu ebenfalls von allerhöchster Stelle. Wie sagte doch der Verkündigungsengel (nein, keine Angst, nicht der Kündigungsengel, der Ver-):
“…und Frieda auf Erden, den Menschen ein Wohlgefallen”. Da kannste doch stolz drauf sein.
Hoffentlich hat sich dein morphogenetisches Feld bis Montag eingependelt. Der Schnupfen löst sich dann von alleine auf.
Guru weiß das.
Liebe Frieda,
eigentlich kaute ich schon an meiner Feder, um etwas Bedeutendes zu dem Erlebnis mit Weihnachtsgeschenken, die man nun allmählich ausgepackt hat (na ja, in Zehlendorf hat man noch Knete, da wird nicht gekleckert, auch bei Tisch nicht), und die wie üblich nicht funktionieren bei der ersten Inbetriebnahme, zu äußern, da sehe ich die Überschrift “So ein schönes neues Jahr” in Deinem Tagebuch und mein Mut war dahin, Thema schon besetzt, dachte ich.
Na gut, häng ich mich also einfach mal dran, spring auf den Zug, der freilich andere Güter noch transportiert als defekte Laptops, aber man greift ja nach jedem Strohhalm, wenn einem nichts einfällt, und meine dies:
Ha! “natürlich” und “sofort” hat DER MANN den Versagensgrund für deinen Toplap gefunden. Als Fanleser von Dir (und übrigens auch von DEM MANN) muß ich wiederum als Mann energisch mißreagieren, weil es nicht sein kann, daß dies offenbar für den Mann an sich “natürlich” sein soll. Geschweige denn “sofort”. Es widerspricht meiner Erfahrung als Mann für mich und verhält sich widersprüchlich zur Erfahrung des Findens von solchartigen Problemen bei meinem eigenen Laptop durch mich als Mann, in welchem Falle ich immer einen anderen Mann dazuziehen muß, der cooler ist als ich und dafür bezahlt wird. Und nicht einmal der findet, was gefunden werden soll, “sofort”. Allerdings stützt das jetzt auch nicht ganz die Idee, die ich eigentlich darlegen wollte, weil ich in die Diskussion die Vermutung werfen wollte, daß das “natürlich sofort” einem Mann nur glückt, wenn Du eine Frau bist. Mir glückt nämlich dasselbe ebenso für meine DAME (ohne das “sofort”), aber nicht für mich selbst, was heißen würde, daß das “natürlich” sich nur bei der Möglichkeit des Einsatzes von Test-Osteron ergibt, das sich auf Antrag einer Dame sofort heftigst ausschüttet und so den Mann in die Lage versetzt, alle männlichen Mittel inklusive seiner Intelligenz zu mobilisieren und alle entsprechenden Möglichkeiten zu testen, um die Dame zu beglücken. Das “sofort” bei DEM MANN ist allerdings umso bewundernswerter, als es voraussetzt, daß er von der Existenz eines sogenannten “Dreiersteckers” wußte, welchselben Begriff ich selbst nur mit mißverständlich dreideutiger Interpretationsmöglichkeit in einer Zeit, zu der es in Deutschland (West wie Ost) in den Haushalten noch keine Computer gab, und im wesentlichen die power der flowers in Verbindung mit hippen topless Lap-Topsies blühte, angesiedelt hätte. Hut ab vor DEM MANN, oder wie Joe Cocker sagt, “you can leave your hat on” – nee, falsch waggoni.
Es freut mich jedenfalls, daß ich mir um die Fortsetzung deines Tagebuchs keine Sorgen machen muß.
na klar, Frieda, ich lese immer noch deine gewebte Seite, Tagebücher finde ich spannend.
“Damen und Herren ab 65″ war übrigens das Remake einer alten Fassung von Kontakthof (damals mit den TänzerInnen der noch jungen Bausch-Truppe, zwei von denen haben das dann genau so mit den wunderbaren alten Laientänzern einstudiert, es gibt einen tollen Film über die Proben). Ich habe beides gesehen, das heißt, ich gehöre auch schon zu denen drüber. Ich fand den Abend mit den jungen Tänzern damals umwerfend, das war der neue Tanz (übrigens die Bausch damals noch nicht so himmelgerühmt wie heute, den Kulturbürgern war das zu wenig Tanz). Das Alterswerk hat mich dann noch mehr umgeworfen, weil ich mitgelitten habe, wie die Alten ihr letztes geben, physisch, um Eindruck beim Balzen zu machen (was bei den Jungen damals nicht so wichtig war, das war leichter hingetanzt, da konnte man leichter sagen, na nu häng doch nicht so rum, oder mach ma hinne, oder na dann eben nochmal) und darin enthalten das wahrscheinliche Scheitern an physischen und ästhetischen Grenzen (wenn die Jungen sich auszogen war das ja zum Schlecken, aber bei den Alten wurden die Grenzen so herzerweichend und fast tragisch aufgezeigt). Das war interessant zu sehen, wie ein Stück “reifen” kann. Und die Idee von Pina Bausch war genial, und niemand konnte ihr da abraten, sie wußte genau, was das wird.
Als nächstes werde ich dann mal mit meiner Dame über dem Neuruppiner See schaukeln. Möglichst wenn er zugefroren ist.
Aber Sauna, na, ick weeß nich.
Die bei 100 Grad in der Sauna à la Siebeck sich langsam gar kochen lassen, schmecken die noch, oder taugen sie nur noch als Konserve?
Na, Na, Frieda, nee nee, nix da. Jetzt erst recht. Du wirst es nicht glauben, mit der Erwähnung des Namens Bradbury hast Du offensichtlich eine kosmische Lawine ausgelöst, die sich zielgerichtet über meinen wunderbaren Kommentar ergoß, den ich in voller Eifer und Weisheit ungeachtet der Wortzahl sofort in das dafür vorgesehene Feld eingab, damit er Dich noch vor Mitternacht erreichen solle, Terminsache, und wusch, in dem Moment, wo ich ihn dem großen Netz übergeben wollte, war er weg, die Verbindung zu Frieda kam nicht zustande, begraben unter meterhohem Schnee vom Sirius. Was will mir das Universum damit klar machen? Daß ich es gefälligst sein lassen soll. Dir gute Ratschläge zu geben? Ha, das könnte ihm so gefallen, “ich hasse es, wenn mir jemand sagt, was ich tun (oder lassen) soll”. Meine inner Festplatte hat noch alles gespeichert. Deshalb kann ich Dir nochmal auf den Wecker fallen….
Also, Frieda, ich bin ein Fan des HERRN (alias Bradbury), hab alles von ihm gelesen, altes und neues Testament, und ZEN UND DIE KUNST DES SCHREIBENS, was er schrieb, ohne mehr als einen blassen Schimmer von ZEN zu haben, (das alte und neue Testament reißen einen ja auch nicht gerad vom Hocker ob ihres Realitätsgehalts), und ich finde, seinen Fingerzeit sollte man achten. Nicht auf seinen Finger schauen, sondern dahin, wohin der zeigt (alte Zenweisheit). Als erstes schaltest Du dieses blöde autovervollständigende Schreibprogramm ab. Und dann gehst Du in Dich und fragst, was wollte Dir das Universum sagen, als es Dir die Wörter WORTKÜNSTLER, HOLBALKEN und SCHAUSPIELERN sandte, obwohl, ihr Götter, Du sie gar nicht wolltest. Ich finde, das sind sehr gehaltvolle Worte, deshalb schreibts Du darüber jetzt gleich – nein, Abendessen kriegst Du erst, wenn Du fertig bist – die geforderten 1000 Worte…
Trotze nicht, oh Frieda. Du kannst dem Schicksal nicht entrinnen….
Dafür kriegst Du das Wochende frei…
Jetzt reichts mir aber auch. So kann ich nicht arbeiten. Wo ich doch schon die ganze Woche etwas lustiges über PYRAMIDEN schreiben wollte…
Haste gelesen? HOLBALKEN? HOL-BALKEN? Ach, dieses Universum..
Ha, Frieda, bleib friedlich, ich schreibe nicht, ich tu nur so. Und wenn ich schreibe, dann nach einem schönen Picknick mit dem Radl mit meiner DAME und einem amüsanten Film und einem relativ köstlichen Abendessen aus der Büchse (eine französische) mit entsprechendem Wein (französischen) nach der Berlinaleschau (international) am Computer exklusiv für den Weddinger Landboten, lasse es aber noch nicht veröffentlichen, weil der Leser, der nicht in Neuruppin Wasserschweben üben konnte, erst mal schön langsam die Wanderung des Chefredakteurs im Umland nachvollziehen dürfen soll. Aber danach beutelt dir mein Querdenken wieder um die Ohren, und ich drohe hiermit auch schon an, daß ich bald zu zweit jeder zweite Berliner sein werde, der auch nach Neuruppin fährt, bis die Wanne überschwappt.
Schöne Woche noch.
Liebe Frieda Fengler!
Im Namen der Menschen, die sich in St. Katharinen für diese Tage engagiert haben – mit so mancher Nachtschicht vor und während des Tages der Deutschen Einheit – sage ich Dank und füge den Kommentar von Prof. Dieter Rucht bei, eines der Diskussionsteilnehmer vom Samstagmorgen, der daran erinnert, dass zum Genießen von Freiheit und Menschenwürde auch das Recht und die Aufgabe gehört, dass wir uns Frechheit, Widerständigkeit und Kampfesmut und in alledem Humor nicht abgewöhnen lassen dürfen!
Beste Grüße vom Pastor aus St. Katharinen, Frank Engelbrecht
Dieter Rucht zur Zukunft unserer demokratie: “Die ursprünglichen Ziele der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 sind eingelöst, was eine Reihe elementarer Freiheitsrechte angeht. Das ist gewiss nicht wenig. Aber es gab und gibt auch Hoffnungen, die bislang unerfüllt geblieben sind. “Wir können jetzt zwar alles sagen, aber keiner hört uns zu”, klagten resignierend Vertreter der ehemaligen Bürgerrechtsbewegung. Und die Radikaldemokraten im Westen fragten vergeblich, wo denn die neue und wahrhafte gesamtdeutsche Verfassung bleibe, die das repräsentativ-demokratische System mit direktdemokratischen Elementen hätte anreichern können.
Wer im Stimmengewirr öffentlicher Meinungen, wer im Gedränge der Interessenvertreter nicht untergehen will, muss seinen Platz behaupten. Nur wenn sich Bürgerinnen und Bürger zusammentun, wenn sie die Einmischung, den Streit, die Erzeugung von politischem Druck nicht scheuen, können sie Verhältnissen entkommen, in denen sie verwaltet, bevormundet, beherrscht werden. Und nur in dem Maße wie dies geschieht, verwirklicht sich Demokratie als eine zwar komplizierte, aber dem Verlangen nach Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit entgegen kommende Form des Staates wie des zivilgesellschaftlichen Lebens.
So wie die bestehenden politischen und sozialen Rechte erst erkämpft werden mussten, so muss auch ihr Bestand durch bürgerschaftliches Engagement gesichert werden, müssen darüber hinausgehende Rechte und Ansprüche erst erkämpft werden. Verträglich und förderlich ist allerdings nur ein Kampf, der in Form und Inhalt vom Prinzip der “Anerkennung des Anderen” geleitet ist. Dieses Prinzip zu predigen ist eine Sache, es vorzuleben eine andere.”
Hallo Frieda,
suche so herum im Internet nach Gleichgesinnten.
Ich lese gerne Lebensberichte. Vielleicht finde ich auch auf diese Art und Weise, was meinem Leben Sinn gibt. Sonst bin ich viel mit meinem Mann zusammen, liebe es, allein spazieren zu gehen. Ich höre und lese gerne über Gott und die Welt. Dein Artikel “Sinnsuche” gefällt mir.
Mit freundlichen Grüßen! Elisabeth
Liebe Elisabeth,
danke für Deine Zeilen. Manchmal ist es schon eigenartig, da sitze ich hier in Berlin, schreibe mir meine Neurosen, meine Schmerzen und Träume von der Seele, und überlege, wer das wohl liest. Ich teile Dein Interesse für Lebensberichte oder Biografien. Weil ich finde, jedes Leben ist auf seine besondere Weise interessant und spannend. Und den Sinn, den müssen wir unserem Leben wohl tatsächlich selber geben. Mir fällt das nicht gerade leicht. Immer wieder komme ich auf das Schreiben zurück, ohne diese Leidenschaft wäre es auf alle Fälle schwieriger. Wer weiß, wohin Dich Dein Interesse noch führt.
Herzlich
Frieda
Schöne Grüße aus der Kirchstr., Tiergarten. Ich möchte Dich gerne zu meiner Finissage “Tango” einladen. Am Sonntag, den 20. 9.2009 ab 17.00 Uhr im Offenem Atelier in der Kirchstr.4.
Ich würde mich freuen Dich wiederzusehen.
Habe hier auf Deiner Website Deine email nicht gefunden. Deshalb schreibe ich ‘Dir auf diesem Weg.
bis bald. Sonja
Good to see you’re writing regularly again!
Hoffe, die Schmerztabletten lassen dich erst einmal durchhalten -zumindest bis morgen. In jedem Fall Gute Besserung und viele positive Gedanken aus der schwäbischen Provinz nach Berlin!
So, ganz genau so alljährlich mein Gefühl im November, wenn das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg dann wieder einmal zu Ende gegangen ist, mir Herz und Hirn und Bauch übervoll sind von dem Gesehenerlebten und zurück bleibt eine Handvoll aufgefächerter Karten.
Auch ich habe Asperger, und fühlte mich in der Kolumne verspottet/ nicht ernstgenommen. Asperger ist keine Mode. Viele, die es haben, haben starke Beeinträchtigungen in vielen Lebensbereichen. Dass Asperger jetzt vermehrt in Spielfilmen thematisiert wird, kann nur von Vorteil sein, denn es gibt nach wie vor Viele, die sich wundern, warum in ihrem Leben so Einiges schief läuft und nicht wissen, dass vielleicht diese Variante des Autismus dahinter stecken könnte. Hinzu kommt, dass nach meiner Erfahrung etwa 90% der Menschen noch nie etwas davon gehört haben und es jedes Mal sehr schwer ist, das Asperger-Syndrom in all seinen Ausprägungen zu beschreiben. Deshalb kann ich als Aspie nur sagen: um so mehr Filme darüber, umso besser.
Lieber Herr Rosenberg, danke für Ihren freundlichen Hinweis. Ich habe die Kolumne so verstanden, dass Harald Martenstein vor allem über die Medienbranche gespottet hat, die jeden gewitterten Trend sofort aufgreift und ihn dann breit tritt. Und damit wir auch wissen, wie ernst es ist, werden bestimmte Schauspieler besetzt. Es geht nicht um Menschen, die unter einer Krankheit leiden oder die etwas Traumatisches erfahren haben, Missbrauch durch Priester wird wohl demnächst auch ein Thema werden, sondern es geht vor allem darum, wie viel Geld mit dem Stoff zu machen ist. Ob Menschen heute eine größere Toleranz gegenüber Depressionen haben? Ob sie mehr darüber wissen, nur weil es schon Filme darüber gab? Von denen ich einige übrigens sehr schlecht fand und in denen ich mich als immer mal wieder Depressive nicht wiederfinden konnte. Herzlichen Gruß
gegen die ungestüme Neugier in Sachen Poesie…
http://www.kerber-net.de/literatur/deutsch/lyrik/expression/einsamer_nie_benn_int.htm
viele liebe Grüße
Für uns immer was Besonderes- ein Wochenende in der Alten Molkerei in Molkenberg. Trotz dem wilden Wetter hatten alle 15 Erwachsene und 12 Kinder gute Laune (und schmutzige Füße).
Als wir Paul zu seiner Tour verabschiedet haben, war ich besorgt. Der graue Himmel ließ schon einiges ahnen. Während unserer Rückfahrt nach Magdeburg kam dann die Gewissheit per Telefon. Paul ist durchgeweicht. Das Zelt konnte trotz “guter Wassersäule” bei diesen Wassermassen kein Schutz sein. Danke für das Scheunenasyl! Besseres Wetter und eine tolle Zeit
wünscht Marion (Paul`s Ma)
Mhm,…. da schreibt die eigene Ma ma’.
Ich wollte nochmal nachfragen nach den Bildern die du noch gemacht hast und bei Interesse hinterlasse ich dir hier noch die URL auf eine Seite auf der dann meine Fotos der weiteren Reise zu sehen ist. Viel Spaß dabei!
Was ich noch fragen wollte, bei eurer Meditation ist mir in den Sinn gekommen, dass mir vielleicht jemand von euch einen Tipp geben kann wo man in Berlin gut und günstig Yoga für blutige Anfänger bekommen kann?!
Frohe Schaffenskraft wünsche ich aus dem Alltags-Berlin aus dem ich zum Glück am Sonntag wieder fliehen darf um wieter zu fahren.
Dein Text wurde (nicht nur von meiner Mutter
) mit wohlwollen gelesen, sehr schön!
Worte aus dem Lauten in die Stille
1 Trackback
[...] Den Artikel dazu, gibts nebenan bei Frieda! [...]