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Auch das Eichhörnchen bedient sich am Knödelboy. Keinen Meter von mir entfernt kaut es. So war das nicht gedacht, du Schnösel. Wahrscheinlich habe ich mich am Montag verkühlt. Aber nach dem leckeren Mahl wollte keiner reingehen. Es war so nett im blauen Salon mit den Windlichten und dem roten Wein, und Hausmanns Erklärungen zum Boltzmann-Gehirn, das für die anderen ja Neuland bedeutete,  haben mich auch nicht verschreckt. Keine Ahnung, wie wir überhaupt darauf gekommen sind.  weiter lesen »

 

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Den Tag gestern halb liegend im Gartenstuhl auf der Terrasse verbracht. Verpflegt vom Hausmann, dem guten Geist. Auch mit Lektüre hat er mich versorgt. “Eine kurze Geschichte der Menschheit” von Harari. Tatsächlich sehr spannend geschrieben, aber eigentlich nichts für meinen Zustand. Ich habe den Schwindel auf das dritte Glas Wein geschoben, dass ich Freitag Abend in einem Anfall von Übermut mit Herrn W. in einer Kneipe am Zoo zu mir genommen habe.  weiter lesen »

 

Ein stattlicher Eichelhäher interessiert sich für die Futterstation der Meisen. Erst setzt er sich auf das Gitter vor dem französischen Fenster, schaut neugierig in mein Zimmer, dann versucht er eine Landung auf dem Knödelboy (so heißt das Ding). Klappt natürlich nicht. Die beiden konkurrierenden Amselmänner habe ich auch schon gesehen. Wahrscheinlich brüten ihre Weibchen hier irgendwo in der Nähe. Amseln sind nur eine Brutsaison lang monogam, so habe ich das zumindest gelesen. weiter lesen »

 

Was so ein kleiner Rasenmähereinsatz doch ausmacht. Plötzlich wirkt der hintere Garten geradezu aufgeräumt. Und trotzdem noch wild romantisch. Eine gute Tat vom Hausmann in Kooperation mit dem Franzosen. Der zu diesem Zweck sogar seine Freundin vernachlässigte. Am Sonntag hatte ich dem jungen Paar dann die 7-Seen-Rundfahrt empfohlen. Die ihnen auch gefallen hat, nur ist die Japanerin dabei seekrank geworden. Auf dem Wannsee!  weiter lesen »

 

Im Vorgarten hängt ein süßer, schwerer Duft. Durch die geöffnete Balkontür kommt alle paar Minuten eine Hornisse  in mein Zimmer geflogen. Eigentlich möchte ich es nicht mit ihr teilen. Gute Nachrichten aus Rudow. Alles funktioniert. Also so, wie ich mir das gedacht habe. Nächste Woche muss die Freundin allerdings noch einmal für drei Tage nach Havelhöhe. Sie wollen herausfinden, woher das Blut im Stoma kommt. Dann werde ich wieder über den See fahren. weiter lesen »

 

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