Archiv für das Thema: Anders erleben

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Der Hund begrüßt mich freudig, er kann ja nicht ahnen, dass ich heute nicht wegen ihm da bin. Dann kommt auch schon der Junge von oben, natürlich hat er meine Stimme sofort erkannt. Wieder ein Stück gewachsen der Kerl. Sein Lächeln   entwaffnend. Auf die Treppe setzen, Schuhe anziehen. Mama bringt den neuen Rucksack, da ist alles drin, sehr chic ist der,  aber warum die wärmere Jacke, die Mütze, das dauert doch viel zu lange. Hand in Hand geht es dann los.  weiter lesen »

 

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Bevor wir die Fähre betreten, wenn wir sie verlassen. Mein Junge gibt Geräusche von sich. Vorfreude, Nachfreude. Hohe und tiefe Töne im schnellen Wechsel. Sehr laut, auch anhaltend. Und mit dem, was Kraniche von sich geben, ist das doch nicht vergleichbar. Esel vielleicht? Oder Kranich-Esel? Während der Fahrt kein einziger Mucks. Still und nahezu bewegungslos schaut der Junge auf das Wasser, Unterarme auf die schmale Fensterbank gestützt, Stirn am Fenster. So sitzt er 20 Minuten lang. Ignoriert Brezel und Brause. Das ist neu. Und wir sind schon oft mit dem Schiff gefahren.

 

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Hund läuft um das Bett herum, ab und zu schüttelt er sich. Hoffentlich wirft er keine Zecken ab. Ich finde neuerdings ständig welche an mir, wenn ich hier bin. Wo ich bis jetzt doch dachte, Zecken würden mich verschmähen. Ich bin müde. Die zwei Tage mit dem Jungen waren anstrengend. Am Donnerstag dachte ich mal wieder, meine Grenze wäre erreicht, jetzt werfe zur Abwechslung ich mich auf die Erde, und da bleibe ich liegen, soll er doch sehen. Hätte natürlich nichts genützt, er würde ein wenig lächeln, dann weitergehen. Aber wer weiß das schon, vielleicht sollte ich es einmal ausprobieren. weiter lesen »

 

Finni