Wahrscheinlich geht es den anderen wie mir. Ich habe noch nicht wirklich begriffen, dass Du nicht mehr da  ist. Dass Du nie wieder vor meinem Zimmer stehen und “Dyssek, kann ich mal reinkommen?” rufen wirst. Auf die Silbe “Hoj” und das “Frau” hattest Du in den letzten Monaten aus mir unbekannten Gründen verzichtet. Eine Frage der Effizienz? weiter lesen »

 

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Wer liefert Himmel?
Tanzt das Leben?
Ich werde,
was ich will.
Was will ich eigentlich?
Mehr als nur Glück.
Dem Unfassbaren einen Sinn geben.
Narben feiern.
Spielen.
Und dann fliegen.

 

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Lasst uns
ins Leben stürzen
Grenzen überwinden
Gewohnheiten ändern
Sterne anhimmeln
Überschwänglich
Die Zeit ist reif

 

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Der Traum immer noch da. Vielleicht das Ende der Menschheit. Zuerst tut sich ein Spalt auf, ein Mann kann darüber hinweg springen, ein anderer stürzt in den Tod, eine Frau (ich?) wird in letzter Minute gerettet. Dann begeben wir uns in einen riesigen Bunker, in dem sich unzählige Wohnwaben befinden. Mein Mann – im Traum habe ich einen (ein Schauspieler, im Krimi trägt er meist einen dieser weißen Tatort-Anzüge) – setzt sich auf die Treppe vor unsere Wabe. Er fühlt sich deprimiert, sagt er. Ich beruhige und streichle ihn. Das ist normal, wenn der Weltuntergang bevorsteht.

 

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