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Der Mopedfahrer ist gestern am frühen Abend gefahren, die Besitzerin und ihre Freundin zwei Stunden später. Die nette Hundedame hätten sie hier lassen können. Es war so nett, mit ihr auf dem Deich in der Sonne zu liegen. Und welch Paradox, eben noch im Hemdchen, und dann geht ein Hagelschauer nieder, der es in sich hat. Der Himmel nachts um drei umwerfend. Sterne, das flimmert und zuckt,  kaum ein Platz da oben, an dem kein Stern ist. weiter lesen »

 

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Der Mopedfahrer geht spazieren, die Freundin will lesen oder ruhen, und ich sitze auf meinem inzwischen bezogenen Bett und schau in die Wolken. Mein Herz vergnügt. Der weite Himmel, die Stille, das Haus, der Garten, das fühlt sich alles so vertraut an. Wir konnten sogar in der Sonne kaffeetisieren. Gut, dass wir den Kuchen noch in Berlin besorgt haben, der Bäcker in Rhinow hatte längst zu. Ärger mit dem WLan. Mit dem Smartphone kein Problem, der Laptop will oder kann sich nicht einloggen. Das muss ich mir morgen noch einmal genauer betrachten.  Und jetzt hinaus in den Garten.

 

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Herr Hausmann hat mich nach Schlachtensee gefahren, damit ich Einkäufe für die nächste Woche erledigen kann. Brot. Biogemüse. Wein, Tofu usw. Als führe ich mit der Freundin ins Nirgendwo, nicht ins Havelland. Und jetzt macht er auch noch eine Quiche für die WG. Der ist wirklich nett. Gestern habe ich die Tagebücher der letzten 12 Monate rausgesucht, die einzelnen Hefte sortiert. Das ist schon ein kleiner Berg. Der muss auch mit. Wie gut, dass wir den Mopedfahrer mit seinem Bus haben.  weiter lesen »

 

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Die Benachrichtigung über die Wartungsarbeiten an der Trinkwasseranlage habe ich gestern auf den Küchentisch gelegt. Damit alle Bescheid wissen. Bin heute extra eher aufgestanden, Herr Hausmann auch, wir haben Wasser abgefüllt, was man so macht halt. Und dann haben wir gewartet. Kam aber keiner. Typisch Handwerker, dachte ich mir. Gott sei Dank habe ich mir den Zettel noch einmal angesehen, bevor ich mich beschwert habe. Und siehe da. Wir waren gar nicht gemeint. weiter lesen »

 

Ein angenehmer Geburtstag. Der Mopedfahrer hat eine sympathische Familie, sympathische Freunde. Und er macht die  beste Schwarzwälder Kirschtorte. Es war sehr warm, gemütlich, der Ofen bullerte, jetzt bin ich von Sekt, Wein, leckerer Pizza erschöpft. Und von der Anstrengung, die damit verbunden ist, mich in zwei aufzuspalten. Bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, dass ich das mache. In größeren Gruppen passiert es häufig,  nicht in allen allerdings. weiter lesen »

 

Ein eigenartiges Gefühl vor dem Brunch, weil ich mir nicht sicher war, wie ich mit dieser geballten Familienenergie umgehen würde. Die mittlere der Schwestern so freundlich, mich dem Neffen und seiner Partnerin als diejenige vorzustellen, die aufgrund langer Freundschaft gewissermaßen “dazu gehört”. Das hat mich sehr gerührt. Und dann wurde es natürlich ganz schön. So wie meist, wenn ich mich vorher innerlich sträube.  weiter lesen »