Der See glänzt silbern und blau vor mir in der Sonne. Mein Kaffee ist längst kalt geworden. Die Pferde auf der Koppel lassen sich nicht dazu bewegen, mal den Kopf zu heben. Über mir Wildgänse. High in the clean blue sky. Zug um Zug kommen sie, um sich auf dem Wasser niederzulassen. Die Freundinnen sind im Haus, sie machen das, was sie jeden Morgen machen. Yoga, und anschließend meditieren sie. weiter lesen »

 

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Das muss das Auto der Gießener Freundin sein. Die anderen wollten ihr noch hinterher winken. Das geht zu weit. Ich hasse Abschiede, aber meinem Antrag, dass gemeinsam abgereist wird, wurde bisher nicht stattgegeben.  Gestern Nachmittag haben wir noch an der Gülpe das Lied geprobt, dass wir heute Morgen dem letzten der Geburtstagskinder gesungen haben. Summertime and the living is easy. Vierstimmig, Absicht war das nicht, und bei der zweiten Strophe haben wir wieder den Text vergessen. weiter lesen »

 

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Eine musste heute schon nach Hause, dann waren es nur noch fünf.  Zwei schlafen, eine wandert, eine turnt, ich habe den Krimi ausgelesen. Ein Hahn kräht, die Birkenblätter rascheln leise, am See schnattern aufgeregt die Gänse. Die Sonne verschwindet immer wieder hinter Wolken, es weht ein leichter Wind. Auf den süßen kleinen Birnen tummeln sich die Wespen,  gut, dass es die Birnen gibt, so werden wir beim Essen in Ruhe gelassen. weiter lesen »

 

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fahren, müssen Männer mit Bärten sein. So haben die Freundinnen es mir jedenfalls gestern noch vor dem Frühstück im Kanon gesungen. Wunderkerzen und Seifenblasen inklusive. So schön ist es dann immer weiter gegangen. Alles war perfekt und schien mir genau richtig. Der bedeckte Himmel beim Spaziergang auf dem Deich, der pralle Sonnenschein beim Schwimmen, das Donnergrollen und der Guss aus sämtlichen Kübeln, der uns zwischen Sekt und Abendessen dann doch ins Haus trieb. weiter lesen »

 

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Die Tasche ist gepackt. Der Garten gegossen. Ein paar Lebensmittel müssen noch verstaut werden, aber das dauert keine fünf Minuten. Wahrscheinlich wird der Kühlschrank sowieso wieder aus allen Nähten platzen. Diesmal fahren wir zu sechst ins Havelland, drei von uns feiern dort auch ihre Geburtstage. Gerade habe ich der Spanierin noch einmal gezeigt, wie der Schlauch für das Sprengen an- und abgeschlossen wird. Letztes Jahr gab es hier ein ziemliches Desaster, diesmal kann ich nicht mal schnell nach Hause kommen.  weiter lesen »